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                                       Frischfleisch (BARF)
                    Biologisch - artgerecht - natürlich - gesund füttern
             Wir führen verschiedene Fleischsorten in 500 g abgepackt
                                           gerforen & gewolft.

Rind 500 g
Pansen natur   
Blättermagen  
Kopffleisch      
Leftze            
Rindermix     
Pansenmix   
Muskelfleisch 
Herz        
Kehlkopf         
Brustknochen  

Lamm 500 g
Lammfleisch Mix  
Muskelfleisch       

Geflügel 500 g
Geflügel       
Hühnerhälse 
Putenhälse   
Hühnerherz  
Hühnerleber 

Pferd 500 g
Muskelfleisch  
Gulasch          

1.Futterverteilung und MengeWir empfehlen Ihnen folgendeFutterverteilung:
a) Jungtiere:
Aufgrund des hohen Proteinbedarfswährend des Wachstums Fleisch ca. 80 %, Getreideund Gemüse ca. 20 % (Naßgewicht). 

b) erwachsene Tiere:
Fleischca. 60 % - 70 %, Getreide und Gemüseca. 30 % - 40 % (Naßgewicht).

c) ältere Tiere:
Bei älteren Tierenkann (u.a. aufgrund der nachlassenden Aktivität) einen geringere Proteinbedarfbestehen. In diesem Falle empfehlen wir Ihnen für Senioren folgendeFutterverteilung:
Fleischca. 50 %, Getreide und Gemüseca. 50 % (Naßgewicht).
Sollte Ihr Tier auch imAlter noch fit und aktiv sein, muss die Proteinzufuhr nicht notwendigerWeise reduziert werden, allerdings ist es gut, in diesem Falle hochwertigesund eher leichtverdauliches Eiweiß zu füttern.

Gönnen Sie Ihrem Tierzusätzlich zum Fleisch,Getreide,undGemüse auch einige Früchte 

Bei Jungtieren sollten mehrere Portionen täglich gegeben werden. Für erwachsene Tiere kann eine Mahlzeit am Tag ausreichend sein. Wir füttern jedoch auch erwachsene Tiere zweimal am Tag. Die dabei aufgenommene geringere Futtermenge ist leichter verdaulich. Darüber hinaus haben wir in einen uralten Rassehundebuch eine ganz wunderbare Begründung für zwei Fütterungen gefunden: Die Fütterung gehört zu den Höhepunkten des Tages. Warum wollen Sie Ihrem Tier diese Freude nur einmal gönnen?

Die Hauptmahlzeit geben wir bei unseren Hunden nach dem großen Spaziergang, um die Gefahr einer Magendrehung zu verringern und  die Verdauungsprozesse zu unterstützen. Auch bei Wolf steht das Beutefressen nicht vor der Jagd !